Keep it Simple – Greys Prowla Sling Bag im Test

Zum Spinnfischen braucht es eigentlich nicht viel:

  • Eine Rute mit passender Rolle und Schnur
  • 1-2 Tackleboxen mit einer handvoll Köder
  • und etwas Zubehör wie Vorfachmaterial, Snaps und das ein oder andere Werkzeug

Das alles in einer praktischen Tasche wie dem Greys Prowla Sling Bag verstaut und schon kann es losgehen. Je nach Angelmethode schnappe ich mir eine meiner fertig gerichteten Box und klette sie in das Sling Bag. So kann man während dem Angeln den Köder wechseln ohne die Tasche abzulegen oder Angst um herunterfallende Tackleboxen zu haben. Die zwei im Lieferumfang enthaltenen Boxen des Greys Prowla Sling Bags sind bereits mit einem Klettstreifen versehen, meine zusätzlichen Boxen habe ich mit selbstklebendem Industrieklettband ebenfalls Sling Bag tauglich gemacht. Neben den großen Hauptfächern in denen neben den Boxen auch die Angelpapiere Platz finden, verfügt das Sling Bag noch über zwei praktisch platzierte Zusatztaschen für das notwendige Zubehör. Gerade für kurze Touren nach bzw vor der Arbeit, in der Mittagspause oder in einem anderen kleinen Zeitfenster ist das Sling Bag von Greys ideal. Klein, leicht und sofort Einsatzbereit.

  • Mehr braucht man am Wasser nicht: Greys Sling Bag, Kescher und Rute...

Mich begleitet die Tasche nun schon seit knapp einem Jahr ans Wasser und ich bin wirklich begeistert. Ein kleiner Wermutstropfen: Will man eine kleine Flasche Wasser mit auf seine Angeltouren nehmen muss man entweder eine kleinere Box mitnehmen und diese mit ins Hauptfach stecken oder blockiert einen großen Teil des Zubehörfachs.

Tight Lines,
Euer Christopher

 

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